Lust auf einen Kurztrip? Ist doch immer wieder schön!

Tiffany Filiale am Kohlmarkt Wien - Foto: Gryffindor/Wikipedia - Lizenz: Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license

Tiffany Filiale am Kohlmarkt Wien – Foto: Gryffindor/Wikipedia – Lizenz: Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license

 

„Ich bin dann mal kurz weg“ ….  –  in unseren Ohren klingt das herrlich. In Ihren auch? Na dann –  Kurzurlaub, Kurztrip oder sonstwas Kurzes gefällig?

Kurztrips, sei es zu strahlenden Metropolen, spannenden Abenteuern oder erholsamen Landschaften, sind die Lösung für ein Luxusproblem: Es gibt zu viele strahlende, spannende und erholsame Orte auf der Welt, um sie alle auf entsprechend vielen, längeren Reisen zu erkunden. Wie klagte schon die kleine Holly in „Frühstück bei Tiffany“ in ihrem melancholischen „Moon River“-Song: „There’s such a lot of world to see…“. Unendlich viel Spannendes und Schönes gibt es zusehen auf dieser Erdkugel.

Kurztrips bieten daher große Vorteile: Wir füllen unser verfügbares Urlaubsvolumen und Urlaubsbudget mit mehr Reiseerlebnissen, und wir sind terminlich flexiber, weil sich ein Kurztrip leichter zwischen berufliche oder private Verpflichtungen einschieben läßt. Und: Wir konzentrieren uns auf das Wesentliche. „Perfektion ist nicht dann erreicht, wenn man nichts mehr hinzufügen, sondern nichts mehr weglassen kann“ (Saint-Exupéry).

In einem perfekten Kurztrip erleben wir die Highlights einer Metropole, den  Kern eines Abenteuers, die Quintessenz einer Landschaft. Wir gewinnen ein breiteres Bild der Welt und können viel erzählen. „Off to see the world“ (nochmals Holly in „Moon River“). Natürlich können wir – andererseits – mit einem Kurztrip auch schöne Erfahrungen auffrischen, die wir in früheren, längeren Urlauben gewonnen haben. Wir wissen, wonach wir suchen, und finden es schnell wieder. So oder so: Ein Kurztrip ist eine sehr vielseitige Reiseidee.

Einen Kurzurlaubs-Prototyp lieferte vor langer Zeit die münsterländische Dichterin Annette von Droste-Hülshoff (1797-1847). Sie lebte, von adliger Geburt, auf dem gleichnamigen Wasserschloss, das heute noch besteht. Nur ein einziges Mal (in ihren jüngeren Jahren) verließ sie ihr Zuhause und reiste mit einer Postkutsche in das benachbarte Havixbeck. Die Entfernung dorthin – 12 Kilometer – kam ihr wie eine Weltreise vor. Über diesen Weltreise-Kurztrip berichtete sie mit mehr Begeisterung, als wir, die Kinder de 21. Jahrhunderts, es heute über eine Erdumrundung oder über einen Weltraum-Trip tun würden. Langer Rede kurzer Sinn: Wie spannend ein Kurztrip wird, hängt ganz von Ihnen ab.

Zurück zu Moon River: Der Textdichter von „Moon River“, John Herndon Mercer, erhielt für seinen Text einen Oscar, ebenso wie Henry Mancini für die Musik dazu (genauer gesagt: zuerst wurde die Musik geschrieben, dann schrieb Mercer den Text dazu). Jeder wunderbare Kurztrip wird also zu unserem bzw.  Ihrem ganz persönlichen Oscar. Holen Sie sich ihn!

Und hier folgt unser shortcut Kurztrip-Angebot für Sie zum Moon River. Sie sollten es ebenso wenig versäumen wie den ganz persönlichen Kurztrip an Ihr Wunschziel!

Moon River, wider than a mile
I’m crossing you in style someday –
Oh – dream maker, you heartbreaker
Wherever you’re going I’m going your way…

Two drifters
off to see the world
There’s such a lot of world to see
We’re after the same rainbow’s end
Waiting round the bend
My huckleberry friend, Moon River
And me.

(Lyrics-Auszug zu „Moon River“ von Johnny Mercer)

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