Leuchtender Spätsommer (2): Capri – „Die Insel“

Capri, Marina Grande - Foto: Berthold Werner/ Wikipedia

Capri, Marina Grande – Foto: Berthold Werner/ Wikipedia

Capri ist für viele Mittelmeerfreunde das, was für viele Nordseefreunde Sylt bedeutet: „DIE Insel“. Die Insel aller Inseln also, das quasi „alternativlose“, immer wieder gern gewählte Urlaubsziel.

Im Falle Capri Capri heißt das: Zehn Quadratkilometer zum Glücklichsein, und das nur 5 km vor dem italienischen Festland. Ja, Capri ist eine ideale Glücks-Adresse. Wer das Mediterrane liebt, wird es auf dieser Insel komplett finden: Immergrüne Vegetation mit Wein, Öl und Obst zum Beispiel. Auch viele große Vorfahren liebten diese Insel und ließen es sich hier gut gehen. Zu ihnen gehörten etwa der Großindustrielle Alfred Krupp, der Dichter Rainer Maria Rilke, Maxim Gorki, Emil von Behring und vieleandere. Die wussten genau wo es schön ist – machen Sie es ihnen doch einfach nach! Und heute ist es doch unendlich viel leichter, nach Capri zu gelangen als seinerzeit.

Die Insel ist landschaftlich spannend, geteilt in Capri und Anacapri. Sie zu erkunden, ist bei der sehr überschaubaren Inselgröße leicht, und jeder Tag bringt dabei neue kleine, genüßliche Abenteuer.
Bis rund 590 Meter ragt Capri über den Meeresspiegel auf, wunderschöne Panoramen nach allen Seiten nehmen kein Ende. Und auf Meereshöhe lockt nicht nur die berühmte „Blaue GRotte“, sondern noch viele Naturschönheiten mehr.

Italien ist ja insgesamt ein Land der langen Küsten. Und ein Land der Inseln – Capri ist nur eine von ihnen, wenn auch eine der schönsten. Einige weitere italienische Inseln stellten wir Ihnen schon in diesem Blogartikel vor – schauen Sie doch mal rein!

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